„New Beginnings“ von Lilly Lucas

„New Beginnings“ von Lilly Lucas

Kurzrezension zu „New Beginnings“ von Lilly Lucas

[Selbstgekauft, aber kann dich sowasvon beeinflussen]

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Buchdetails:

ISBN:9783426524473
Sprache: Deutsch
Ausgabe: Flexibler Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag: Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:03.06.2019

Headline:

Ausflug in ein mir fremdes Genre. Wohlfühlroman.

Erwartungen:

Hier war ich generell einfach mal neugierig auf das Genre. Seit ich auf Bookstagram bin sehe ich jeden Tag unzählige Liebesromane vom Lyx oder Kyss Verlag, die bisher alle gleich für mich aussehen und mich auch noch nicht richtig angesprochen haben.
Das es jetzt aber eines aus dem Knaur Verlag geworden ist liegt daran, dass eben dieses bzw. diese Reihe immer wieder empfohlen wird.

Cover/Qualität Print:

Für ein Taschenbuch hat das Buch eine extrem gute Qualität.

Das Cover ist in Ordnung, ist halt nicht viel drauf so😉
Vor allem habe ich das Gefühl, in dem Genre sehen irgendwie alle gleich aus…

Setting:

Die Geschichte spielt in dem beschaulichen Kleinstädtchen Green Valley in den Rocky Mountains in Amerika.

Eigentlich wollte Lena aus Berlin lieber das Au Pair einer Großstadt Familie werden, doch nun ist sie bei den Coopers, Jack und Amy mit ihrem kleinen Sohn in den Bergen gelandet.

Doch tatsächlich gefällt es ihr besser als erwartet, Freunde hat sie auch schnell gefunden.

Wäre da nur nicht der nervige Ryan Cooper, der jüngere Bruder von Jack, der nach seinem Skiunfall vorübergehend bei den Coopers wohnt.

Und warum sieht er so verdammt gut aus?

Meinung/Fazit:

Technisches einwandfreies Wohlfühlbuch, trifft nicht meinen Geschmack. Aber…

…Das wusste ich schon vorher, daher ziehe ich deshalb keinen Stern ab.

Abzug gibt es allerdings für die „Berechenbarkeit“ der Story.

Zwar bringt die Autorin immer wieder Konflikt und auch peinliche Situationen rein, aber man weiß trotzdem worauf es hinausläuft.
Sagt ja aber auch schon der Klappentext.

Alles in allem ein sehr schöner Wohlfühlroman. Mit technisch einwandfrei meine ich eben auch, dass der Schreibstil flüssig und locker ist, die Charaktere genug Tiefe haben und das Setting so toll beschrieben, als wäre man selbst in den Rocky Mountains.

Das hat mich auch stark an meinen eigenen Ausflug dorthin erinnert.

Für mich bleibt dieses Buch vorerst das Einzige in dem Genre, auch wenn es mir ganz gut gefallen hat, hat es mich nicht zum Wechsel meiner Vorlieben bringen können.

Werde ich den zweiten Band lesen?

Wenn mein SuB nicht so riesig wäre würde ich nochmal einen Abstecher nach Green Valley machen.
Aber für ein Fernweh verursachendes Buch bin ich eigentlich nie in Stimmung, vor allem, weil ich ja gerade selbst kaum aus meinen vier Wänden komme. Da träume ich mich eben lieber in komplett andere Welten….

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