[Rezension] zu „Der dunkle Schwarm 1“ von Marie Graßhoff

[Rezension] zu „Der dunkle Schwarm 1“ von Marie Graßhoff

Rezension zu „Der dunkle Schwarm 1“ von Marie Graßhoff

[Selbstgekauft, aber kann dich sowasvon beeinflussen]

Woher?

Ich kann es ehrlich selbst kaum glauben: Das Buch lag jetzt seit 2021 in physischer Form auf meinem SuB! In meinem letzten Blogbeitrag berichte ich allerdings von meiner Erfahrung mit dem Hörbuch. Denn für mein erstes Hörbuch habe ich mir ein Buch ausgesucht, welches ich ohnehin lesen wollte: Der dunkle Scharm;)

Setting/Klappentext:

Im Jahr 2100 verbinden die Menschen ihr Bewusstsein über Implantate zu sogenannten „Hive-Minds“. Die junge Atlas profitiert davon gleich doppelt: Tagsüber arbeitet sie als Programmiererin für den größten Hive-Entwickler. Nachts betreibt sie unter dem Decknamen Oracle einen lukrativen Handel mit Erinnerungen, die sie aus Hive-Implantaten stiehlt.

Eines Nachts berichtet ihr ein Kunde namens Noah von dem Mord an einem ganzen Hive – eigentlich eine technische Unmöglichkeit. Er bietet ihr eine horrende Summe dafür an, den Täter zu finden. Atlas lässt sich auf den Deal ein – und ist bald auf der Flucht vor der Polizei, Umweltterroristen und Auftragsmördern…

Meinung/Fazit:

Auch wenn ich leider kein Fan von Hörbüchern geworden bin: Dieses Buch war das perfekte erste Hörbuch.
Die Welt ist mehr Science Fiktion, was mir ehrlich in meinen Genre wenig begegnet, und wirklich toll umgesetzt. Am besten gefiel mir, wie die Autorin die Informationen nach und nach hat einfließen lassen, sodass das ganze Bild erst nach und nach aufgedeckt wird. Das Ende hat mich ehrlich gesagt richtig schockiert, was auch nicht mehr viele Bücher schaffen. Von mir gibt’s eine Lese- bzw. Hörempfehlung, auch wenn das Buch mittlerweile schon älter ist.

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