[Rezension] zu „Die Tribute von Panem X. Das Lied von Vogel und Schlange“ von Suzanne Collin

[Rezension] zu „Die Tribute von Panem X. Das Lied von Vogel und Schlange“ von Suzanne Collin

Rezension zu „Die Tribute von Panem X. Das Lied von Vogel und Schlange“ von Suzanne Collin

[Selbstgekauft, aber kann dich sowasvon beeinflussen]

Nennt mich altmodisch, aber ich lese das Buch gerne, bevor ich mir die Verfilmung anschaue. Daher war dieses Buch jetzt lange auf meiner Wunschliste.

Das Buch durfte in englischer Originalsprache bei mir einziehen, da mich die Autorin hier mit ihrem Schreibstil bei den Tributen von Panem mehr überzeugen konnte als die deutsche Übersetzung. Das habe ich erst kürzlich herausgefunden, als ich mit Band eins (Reread) auf Englisch begonnen habe und mittendrin aufs deutsche umsteigen musste, weil ich das Buch an meinem Arbeitsplatz habe liegen lassen.

Aber egal in welcher Sprache: Die Tribute von Panem sind eine Klasse für sich.

Erwartungen:

Zurück nach Panem. Ich habe viel erwartet. Aber mindestens das, was ich bereits von den ersten drei Büchern hatte.

Schreibstil:

Der Schreibstil war die erste Enttäuschung. Nicht das er nicht gut wäre, sondern nicht wie bei den anderen Büchern der Autorin. Das Buch hätte mir daher aus der Sicht einer der Charaktere besser gefallen.

Meinung/Fazit:

Die Story selbst war interessant und das Buch zeigt uns eine neue Seite von Panem, nämlich als es noch sehr jung war und die Hungerspiele erst zum zehnten Mal stattfinden. Es war auch ganz nett Snow zu begleiten.
Leider habe ich einige negative Punkte.
Der Schreibstil war nicht wie erwartet, schlimmer fand ich wie unglaublich ausgeschmückt das Buch war. Das hat sich für mich an vielen Stellen viel zu sehr gezogen.
Ich habe einfach die ganze Zeit gehofft, das Ende würde diese lange Reise wert sein.
Leider war das Ende für mich überhaupt nicht nachvollziehbar und auch seltsam.
Daher hat sich das Buch nicht wirklich gelohnt, auch wenn Panem und Snow interessant waren, war der Rest doch zu langatmig und irgendwie „zu gewollt“.

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