[Rezension] zu „The Poison Daughter“ von Sheila Masterson

[Rezension] zu „The Poison Daughter“ von Sheila Masterson

Rezension zu „The Poison Daughter“ von Sheila Masterson

Woher?

Für dieses Buch habe ich mich zur Leserunde auf Lovelybooks beworben und wurde ausgelost. Ich bedanke mich für mein Rezensionsexemplar.

Setting/Klappentext:

Harlow Carrenwell trägt Gift auf ihren Lippen , und jeder Mann, den sie küsst, sinkt tot zu Boden. Ihr erster Ehemann liegt längst unter der Erde, ihr neuer Verlobter soll bald folgen. Und heimlich kämpft sie nachts gegen alle, die sich an Schutzlosen vergreifen . Als jedoch ein Feind ihren Kuss überlebt, gerät ihre Welt ins Wanken – denn der Unverwundbare ist ausgerechnet ihr Verlobter Henry Havenwood . Anstatt sie zu verraten, nimmt er sie mit in seine Festung. Denn auch er hat seinen eigenen Plan …

Verflucht mit einem Ehemann, den sie nicht töten kann, und gefangen zwischen Feinden, Geheimnissen und einem vampirverseuchten Wald bleibt Harlow nur eine einzige Waffe: Henrys Herz.

Erwartungen:

Leider habe ich vorher nicht gesehen, dass es sich um ein 800 Seiten dickes Buch handelt. Da es im Englischen ein Bestseller ist, waren meine Erwartungen hoch. Bei dieser Genreuntypischen Seitenzahl war ich sicher, dass würde sich dann auch richtig lohnen…

Cover/Qualität Print:

Pink ist ja jetzt nicht unbedingt meine Farbe. Auf den Bildern für Bookstagram kommt das Buch aber wirklich gut raus. Hier freue ich mich über das Hardcover, die Qualität leidet unter den vielen Seiten. Das Papier ist sehr dünn.

Schreibstil:

Flüssig zu lesen, aber mit vielen Wiederholungen und auch unnötigen Beschreibungen und Ausführungen.

Meinung/Fazit:

Das Buch blieb unter meinen Erwartungen. Für mich persönlich hätte man hier auch einiges streichen können. Ansonsten war es für mich ein klassisches Romantasy mit allem was zum Genre gehört und liest sich auch gut. Gut gefallen haben mir die Welt und das Magiesystem und dass die Protagonisten schon Ü30 sind. Allerdings habe ich auf die Seitenzahl und den Hype einfach mehr erwartet. Um mich richtig abzuholen oder ins Schwärmen zu bringen müsste sich das Buch viel stärker von anderen abheben oder etwas richtig Besonderes vorweisen, auch wenn es ansonsten ganz solide ist.

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