[Rezension] zu „The unmaking of June Farrow” von Adrienne Young

[Rezension] zu „The unmaking of June Farrow” von Adrienne Young

Rezension zu „The unmaking of June Farrow” von Adrienne Young

[Selbstgekauft, aber kann dich sowasvon beeinflussen]

Adrienne Young- ist das nicht die, die in allen Nachrichten war vor einer Weile? Weil sie den Buchvertrag zu ” Fable” nur bekommen hat, weil ihr Onkel oder irgendjemand ein hohes Tier ist? Vielleicht verwechsle ich da auch was, denn online findet sich hier nichts 😂 Wie dem auch sei- das Fable- Cover ist mir bekannt. Dabei erscheint das Buch erst dieses Jahr bei uns auf Deutsch.

Jedenfalls hat mich ihr anderes Buch “the unmaking of June Farrow” sofort angesprochen und es gibt von mir eine Rezension, weil ich prognostiziere das es auch auf Deutsch erscheinen wird. Bisher hat sich das noch immer bewahrheitet 😊

Woher?

Beim Shoppen in Amsterdam entdeckt.

Erwartungen:

Der Klappentext gibt leider nicht viel her, was ich marketingtechnisch nicht sinnvoll finde. Erkläre ich gleich. Der Klappentext lässt eine Familien- Drama- Geschichte vermuten. Was für mich zusammen mit dem reinlesen auch schon gereicht hat. Aber es wird noch besser:

Das Trope:

An dieser Stelle werde ich mich jetzt über alle Regeln hinwegsetzen und zumindest das Trope spoilern.
Aus dem Klappentext lässt sich das leider nicht wirklich lesen, wäre aber für mich der Kaufgrund schlechthin gewesen:
Es geht um Zeitreisen.

Cover/Titel:

Obwohl ich eigentlich kein Fan schlichter Cover bin, hat mich dieses sofort angesprochen. Der Titel ist seltsam und ich bin mir sicher “unmaking” ist kein richtiges Wort in dieser Kombination. Nach dem Lesen muss ich sagen, passender geht’s eigentlich nicht. Mehr wird nicht verraten😊

Klappentext, frei übersetzt:

In dem kleinen Dorf Jasper, North Carolina, sind die Farrow- Frauen bekannt für ihre Blumenfarm- und für den mysteriösen Fluch der sie seit Generationen heimsucht.
Als Susanna Farrow verschwindet, lässt sie ihre Tochter bei ihrer Großmutter.
Jeder im Ort ist überzeugt davon, dass auch June dasselbe Ende finden wird, doch keiner weiß, dass es bereits begonnen hat.
Nach dem Tod ihrer Großmutter folgt June Hinweisen, die das Verschwinden ihrer Mutter mit der dunklen Geschichte des Ortes verbinden. Dahinter mögen sich die Antworten zu den Mysterien verbergen.
Mit dem Überschreiten der Türschwelle befindet sich June auf einer Reise, die nicht nur Vergangenheit und die Zukunft verändern wird, sondern auch ihre Bestimmung und ihr Herz verstricken.

Meinung/Fazit:

Das Buch lässt mich wirklich begeistert zurück. Ich habe so viel mehr bekommen, als ich erwartet habe! Das Setting der Kleinstadt und Blumenfarm ist toll. Erzählt wird aus der Sicht von June.
Diese wurde über ihre Familiengeschichte ihr Leben lang im Dunkeln gelassen (was einen sinnvollen Grund hat, wenn auch anfangs unverständlich ist). Dadurch deckt man als Lesender alles mit ihr gemeinsam auf.
Das Buch war keinen Moment langweilig und hat mich sehr gefesselt. Auch hat es mir gut gefallen, dass die Prota schon älter ist (34).
Ich muss einfach ehrlich sagen, dass es eines der besten Zeitreise- Bücher ist die ich je gelesen habe, und die Zeitreise- Logik hier genial aufgebaut wurde.

Klare Leseempfehlung!

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