[Rezension] zur kompletten „Elfenkrone“ – Reihe von Holly Black mit Hypecheck

[Rezension] zur kompletten „Elfenkrone“ – Reihe von Holly Black mit Hypecheck

Rezension zu „Elfenkrone“ „Elfenkönig“ „Elfenthron“ „Wie der König von Elfenheim lernte, Geschichten zu hassen“ und „Elfenerbe- der gestohlene Thron“ von Holly Black
+ Hype-Check

[Selbstgekauft, aber kann dich sowasvon beeinflussen]

Puh, das gibt es ja auch selten bei mir. Eine ganze Reihe am Stück! Hier bin ich aber definitiv froh, dass bereits alle Bände erschienen sind und ich alle Sondereditionen schon früh gekauft hatte. Man weiß ja nie 😂
Aber noch schöner war eigentlich, dass ich die Reihe nicht alleine gelesen habe, sondern mit meiner liebsten Buddyread- Partnerin Tala T. Alsted von Wortlicht.Blog❤❤❤

Heute bekommt jedes Buch ein Mini- Fazit, natürlich ohne Spoiler.

Woher?

Alle Ausgaben sind von Chest of Fandoms, auch wenn “Elfenerbe” hier mit Verlagsfarbschnitt kam.


Erwartungen:

Hier muss ich ehrlich gestehen, dass ich bis vor dem Lesen nicht viel von dem Klappentext kannte. Ich wusste es sind Hype- Bücher, die entweder begeistern oder auch nicht. Hier bin ich ganz entspannt und auch etwas ” blind” rangegangen.
Den Sonderausgaben konnte ich schon mal nicht widerstehen 😊

Cover/Qualität Print:

❤❤❤

Schreibstil:

Den Schreibstil habe ich im ersten Band an vielen Stellen als holprig empfunden. Auch gab es hier einige Stellen, an denen ich das Gefühl hatte ich komme nicht richtig mit. Dennoch fand ich alles auch bildgewaltig und spannend. Und In den Folgebänden war hier auch eindeutig eine Steigerung und ich habe den Schreibstil viel besser wahrgenommen.


Fazit „Elfenkrone“:
Dieser Band hatte viele Schwächen (s. Schreibstil). Trotzdem konnte mich die Geschichte sofort mitnehmen. Allem voran wegen den Charakteren, der wirklich fiesen Elfenwelt und den interessanten und gut durchdachten Wendungen.

Fazit „Elfenkönig“:
In Band 2 wurde wirklich ordentlich noch was draufgesetzt, auch der Schreibstil hat sich gebessert. Voller Wendungen und oha, das Ende! Zum Glück konnte ich direkt weiterlesen.

Fazit „Elfenthron“:
Hier ist man dann vollends in der Welt angekommen, und die Geschichte um Cardan und Jude bekommt einen schönen Abschluss. Das war wirklich ein schwerer Abschied. Zum Glück konnte ich direkt mit

„Wie der König von Elfenheim lernte, Geschichten zu hassen“:
weitermachen. Was für ein schönes, kleines Büchlein. Hier steht Cardan im Mittelpunkt, wie er wurde wer er ist und auch eine Szene, die nach Ende von Band 3 spielt. Dieses Buch hat dann wirklich einen schönen Abschied aus der Elfenwelt gegeben.

Fazit „Elfenerbe- der gestohlene Thron“:
Und dann geht es doch noch weiter, jedoch nicht mehr mit Cardan und Jude, sondern ihrem Bruder.
Hier hätte ich nicht gedacht, das ist mir so gut gefallen würde. Nur das Ende fand ich etwas seltsam. Eine Google- Suche später war ich schlauer: Es wird eine Dilogie geben. Och Menno 😂

Hype- Check:

Der erste Band hatte für mich ehrlich gesagt noch kein Hype- Potential, beim zweiten ließ es sich dann nicht mehr leugnen.
Was den Hypecheck allerdings schwierig macht, denn ich finde eine Hype- Reihe sollte stark beginnen und stark enden.
Trotzdem kann ich den Hype nachvollziehen. Aber es fällt mir
schwer zu beurteilen, ob dieser gerechtfertigt ist.
Auch hier gilt, dass er das beim erstmaligen Erscheinen noch viel eher war.

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