„The Inheritance Games“ von Jennifer Lynn Barnes

„The Inheritance Games“ von Jennifer Lynn Barnes

Rezension zu „The Inheritance Games“ von Jennifer Lynn Barnes

[Selbstgekauft, aber kann dich sowasvon beeinflussen]

Woher?

Meine Ausgabe ist eine Hardcover Sonderedition von Buecherbuechse.de

Buchdetails zum Taschenbuch:

ISBN: 9783570314326
Sprache: Deutsch
Ausgabe: Flexibler Einband
Umfang: 400 Seiten
Verlag: cbt
Erscheinungsdatum: 10.01.2022

Headline:

Interessante Story, toller Schreibstil. Verliert zeitweise etwas den roten Faden, aber ich habe es sehr gerne gelesen.

Erwartungen:

Hatte ich bei diesem Buch vorher keine. Es ist ein absoluter Cover- und Farbschnittkauf.

Cover/Qualität Print:

Ich bin komplett begeistert von meiner Sonderedition. Hier sind auch viele Hervorstehende Details auf dem Cover vorne zu entdecken, nicht nur den schönen Farbschnitt.

Setting:

Avery arbeitet hart an ihren Noten, um später ein Stipendium zu bekommen. Sie kann es kaum erwarten, die High-School zu beenden und etwas zu studieren, mit dem sie später gut über die Runden kommt.

Doch alles ändert sich, als sie zur Testamentsverkündung von Tobias Hawthorne eingeladen wird.

Sie hat keine Ahnung, wer der Mann ist, doch er hat ihr vor seiner Familie den Vorzug gegeben und ihr sein komplettes Erbe hinterlassen: 50 Milliarden Dollar!

Einziger Haken: Sie muss für ein ganzes Jahr im Hawthorne Haus einziehen. Zusammen mit den vier Hawthorne Enkeln und deren Mutter und Tante. Die natürlich nicht sehr gut auf Avery zu sprechen sind…

Charaktere:

Der Hauptcharakter ist Avery. Sie ist mir sehr sympathisch, ganz im Gegenzug zu den Hawthorne Enkeln.

Hier hatte ich anfangs auch Probleme, die vier auseinander zu halten. Außerdem ist es verdammt schwer, irgendjemandem in dem Buch zu vertrauen, denn durch das Erbe ist Avery eine Zielscheibe.

Und Averys Schwester kann einem beim Lesen nur leidtun. Denn sie ist in einem toxischen Beziehungsmuster gefangen…

Alles in allem hätten es für mich gerne ein paar weniger Charaktere sein dürfen.

Vermisst habe ich vor allem Harry, den Obdachlosen mit dem Avery anfangs Schach spielt. Der taucht am Ende des Buches tatsächlich auch noch mal auf 😉

Schreibstil:

Das Buch wurde direkt zu meinem Current Read wegen dem Schreibstil. Ich habe nämlich drei Bücher zur Hand gekommen und jeweils die erste Seite gelesen. Bei diesem war ich sofort drin in der Geschichte.

Die Story ist aus der Sicht von Avery verfasst und liest sich super locker.


Meinung/Fazit:

Dieses Buch habe ich recht schnell gelesen.
Nur den Mittelteil hätte man meiner Meinung nach auch kürzen können, und die Nebenhandlung gleich ganz weglassen können.

Ziemlich lange versucht Avery nämlich einen mysteriösen Todesfall im Hawthorne Haus aufzulösen. Den ich persönlich einfach nicht spannend fand.

Deshalb gebe ich dem Buch 4 von 5 Sternen.

Ich habe es nämlich sehr gerne gelesen und der Schreibstil ist super, die Story hätte aber hier und da noch gekürzt werden können…

Werde ich den zweiten Band lesen?

Hier bin ich mal gespannt, ob es von Buecherbuechse wieder eine Sonderausgabe gibt. Die darf dann nämlich sofort bei mir einziehen.

Außerdem ist doch noch recht viel offen geblieben…

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