Was macht der Nachwuchs? Leseeindruck zu “Lass mal bloggen!” von Mirai Mens

Was macht der Nachwuchs? Leseeindruck zu “Lass mal bloggen!” von Mirai Mens

Leseeindruck/ Rezension zu “Lass mal bloggen!” von Mirai Mens und Fenja Mens

[Selbstgekauft, aber kann dich sowasvon beeinflussen]



An dieser Stelle muss ich erst einmal zugeben, wie neidisch ich bin. Eigentlich kann ich @lesehexemimi von „lass mal lesen“ gar nicht “Nachwuchs” nennen, denn sie bloggt schon länger und hat dabei schon so ziemlich alles erreicht, von dem ich noch träume. Sie hat eine eigene bekannte Marke aus ihrem Blog gemacht, Kooperationen wie seit Jahren als “Carlsen Blogger- Held*in” und 2019 den deutschen Lesepreis Preis für ihren Blog gewonnen. Sie ermutigt Kinder und Jugendliche zum Lesen, inspiriert zum bloggen und hat, gemeinsam mit ihrer Mutter, im Alter von gerade einmal 17 Jahren ihren ersten Ratgeber zum Thema Bloggen beim One Verlag veröffentlicht.
Vielleicht trifft es “Vorbild” ja besser?

Ganz losgelöst von der Buchbloggerin lässt sich “lass mal bloggen” also gar nicht betrachten, auch da hier sehr viel Persönliches mit eingeflossen ist.

Daher gibt es heute von mir, anstelle einer klassischen Rezension, einen kurzen Leseeindruck.

Leseeindruck:

Das Buch selbst ist bereits auffallend cool gestaltet. Aber auch der Inhalt hat mir gut gefallen.
Mirai berichtet von ihrem eigenen Werdegang als Buchbloggerin und gibt viele Tipps. Hier war sogar noch das ein oder andere für mich dabei 😉
Auch ihre Mutter Fenja kommt zu Wort, berichtet aus Mirais Kindheit und Alltag (das hätte ich jetzt persönlich nicht gebraucht) und von Ihren Erfahrungen als Mama einer jungen Bloggerin.
Besonders gut gefällt mir, dass ich das Buch nicht nur auf Social Media fokussiert, sondern auch zu einer Webseite ermutigt (auch hier mit Tipps). Auch klassische Themen wie Rezensionsexemplare, Kooperationen und Buchmessen werden aufgegriffen.
Ebenso wie das Thema Selfcare. Auch wenn ich noch einiges mitnehmen konnte, war es für mich ziemlich wenig (das Buch hat nur etwas über 200 Seiten) und ich weiß nicht, was die privaten Sachen darin zu suchen haben. Es ist ja keine Autobiografie.
Hier darf aber die Zielgruppe nicht vergessen werden. Das Buch richtet sich an Kinder und Jugendliche, die überlegen einen Buchblog oder Blog zu starten. Und hier trifft das Buch meiner Meinung nach auch komplett ins Schwarze.
Demnach finde ich das Buch auch sehr gelungen und bin gespannt, was die junge Autorin als nächstes erreicht.

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